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Blog / Alltag

Renate ging am Freitag.
Die Reform kommt 2035.

Frau Mitte 40 mit dunkelblonden Wellen in smaragdgrüner Seidenbluse sitzt in einem karamellfarbenen Ledersessel in ihrem privaten Arbeitszimmer zur goldenen Abendstunde, aufgeschlagenes Notizbuch auf dem Schoß, ruhiges wissendes Halblächeln zum Fenster mit Stadtlichtern am Horizont

Es ist vierzehn Uhr zweiundvierzig an einem Mittwoch, und Renate schreibt eine E-Mail. Sie ist dreiundfünfzig, sie arbeitet seit dreiundzwanzig Jahren in diesem Unternehmen, davon elf als Bereichsleiterin, und in diesem Moment schreibt sie drei Sätze.

Sie schreibt sie nicht beim ersten Versuch. Sie schreibt sie neun Mal. Sie entfernt das erste „ich", setzt es zurück. Sie ändert „möchte gerne" zu „möchte". Dann wieder zurück. Die Betreffzeile tippt sie zuletzt, nach dem Fließtext, was bei Betreffzeilen eigentlich richtig ist.

Am Ende steht dort: Ich möchte früher in den Ruhestand. Sie klickt Senden. Vierzehn Uhr zweiundvierzig. Ihr Vorgesetzter, Herr Schwarz, ist in einer Budgetbesprechung. Er wird die E-Mail erst am Freitag um acht Uhr dreiundzwanzig lesen. Aber Renate hat die Entscheidung schon getroffen. Der Klick war das Geständnis. Die Betreffzeile nur die Form.

Nahaufnahme der Hände derselben Frau in smaragdgrüner Seidenbluse am Schreibtisch im Tageslicht, ein goldener Siegelring, die rechte Hand auf dem Trackpad eines silbernen Laptops, eine E-Mail-Oberfläche auf dem Bildschirm unscharf angedeutet, ein goldener Füllfederhalter daneben — der Moment des Mittwochs um 14:42

Der Mittwoch, den Ihr Unternehmen nicht sah

Das Unternehmen wusste nicht, dass dieser Mittwoch existierte. Es wird es erfahren, später, nur als Datenreihe: „Frühverrentung, Jahrgang 1972, dreizehn Komma sieben Prozent unter dem erwarteten Ausstiegsalter". Das ist Konzernsprache für: Renate ging am Freitag.

Die HWR Berlin hat 2024 eine Studie veröffentlicht — die MenoSupport-Studie — in der zweitausendeinhundertneunzehn Frauen zwischen achtundzwanzig und siebenundsechzig befragt wurden. Darin steht nicht Renates Name. Aber es steht, dass rund zehn Prozent der Frauen eine Frühverrentung in Erwägung ziehen. Bei den ab Fünfundfünfzigjährigen sind es neunzehn Komma vier Prozent. Eine von sechs Frauen wechselt den Arbeitsplatz. Eine von vier reduziert die Arbeitszeit. Eine von drei war in den letzten zwölf Monaten krankgeschrieben oder hat unbezahlten Urlaub genommen. Rumler et al., HWR Berlin, 2024

Renate ist Prozentsatz zehn. Ihre Kollegin Elke, die eine Etage tiefer sitzt und seit neun Monaten nicht mehr durchschläft, ist Prozentsatz dreiunddreißig — das Drittel, das einmal krankgeschrieben war. Ihre Kollegin Sabine, drei Büros weiter, ist Prozentsatz fünfundzwanzig — das Viertel, das die Stunden reduziert hat, ohne jemandem genau zu erklären, warum.

„Wir reden nicht darüber. Wir funktionieren weiter. Und irgendwann an einem Mittwoch um vierzehn Uhr zweiundvierzig klicken wir Senden auf etwas, das niemand kommen sah."

Der Punkt dieser Geschichte ist nicht, dass Renate schwach gewesen wäre. Das ist er gerade nicht. Renate war gut informiert. Sie hat sich nach drei Jahren dünnem Schlaf, siebzehn Monaten Hitzewallungen und einer Hausärztin, die sie in sieben Minuten mit dem Wort „normal" entlassen hat, eine Rechnung aufgemacht. Die Rechnung ging auf. Und sie hat gehandelt. Das ist keine Niederlage. Das ist eine Form von Souveränität. Nur nicht die einzige, die möglich gewesen wäre.

Dieselbe Frau in smaragdgrüner Seidenbluse steht barfuß in einem breiten Flur einer Fünf-Sterne-Wohnung, zwei offene Türen rechts und links von ihr, eine mit warmem goldenem Licht, die andere mit kühlerem Tageslicht aus einer Fensterfront, sie steht ruhig in der Mitte, Blick in die Kamera — visuelle Metapher für zwei mögliche Entscheidungen

Fünf Zahlen aus der HWR-Studie. Und eine Lücke.

Das Bemerkenswerte an der MenoSupport-Studie ist weniger das Einzelne. Es ist die Summe. Wenn eine von zehn Frauen ab Mitte vierzig still darüber nachdenkt, den Beruf früher zu verlassen — und jede fünfte ab fünfundfünfzig es konkret plant — dann ist das kein individuelles Problem. Das ist eine leise Massenbewegung, die in keiner Quartalsplanung auftaucht, weil sie erst sichtbar wird, wenn die E-Mail gesendet ist.

Bis dahin sieht das Unternehmen: gute Bewertungen, pünktliche Abgaben, höfliche Meetings. Keine Warnleuchte. Keine rote Linie im Dashboard. Keine Vorankündigung. Die stille Massenbewegung läuft unterhalb der Schwelle, die ein Unternehmen mit seinen normalen Instrumenten messen kann.

Wir kennen das. Wir sind die Warnleuchte, die niemand liest — und die wir selbst zu spät sehen. Wir ziehen morgens die Bluse glatt, die seit einem halben Jahr anders an uns sitzt. Wir tauschen den Lippenstift gegen den, der jetzt besser fällt. Wir funktionieren weiter, und erst wenn das System irgendwann seine Datenreihen auswertet, steht darin, was wir selbst seit Monaten nicht ausgesprochen haben.

Die Mayo Clinic hat parallel dazu 2023 eine Studie mit viertausendvierhundertvierzig Frauen zwischen fünfundvierzig und sechzig Jahren veröffentlicht. Dreizehn Komma vier Prozent berichteten mindestens einen negativen beruflichen Effekt durch Wechseljahresbeschwerden — Fehltage, reduzierte Leistung, verzögerte Beförderung. Allein die Fehltage hat das Forschungsteam auf eins Komma acht Milliarden Dollar jährlich hochgerechnet. Für die USA. Faubion et al., Mayo Clinic Proceedings, 2023

Für Deutschland hat die HWR Berlin parallel neun Komma vier Milliarden Euro berechnet. Beides sind untere Schätzungen: Frühverrentung und reduzierte Stunden sind in der Mayo-Zahl nicht enthalten, in der deutschen Zahl nur zum Teil.

Das sind abstrakte Summen. Aber darunter liegen Renates — konkrete Frauen, konkrete Mittwoche, konkrete höfliche E-Mails an Vorgesetzte, die nicht wussten, dass sie eigentlich Hilfe-E-Mails waren.

Was in diesen Zahlen nicht vorkommt: warum Frauen den Ausstieg überhaupt als plausible Option empfinden. Ein Teil der Antwort liegt in der Biologie. Schwankende Östrogenspiegel können verbales Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit vorübergehend beeinflussen. Das ist nicht Einbildung, und es ist in der Regel reversibel. Maki & Jaff, Climacteric, 2022 Renate weiß das am Mittwoch um vierzehn Uhr achtundzwanzig nicht. Sie weiß nur, dass sie im letzten Meeting zum dritten Mal den Namen einer langjährigen Kollegin nicht sofort parat hatte. Und sie denkt, was Frauen in dieser Situation denken: Das fängt an. Ich werde dümmer. Ich sollte rechtzeitig gehen, bevor es peinlich wird.

Dieselbe Frau in smaragdgrüner Seidenbluse an einem Mittwochnachmittag in einem europäischen Café, weißes Marmortischchen, Espresso in goldumrandeter Tasse, aufgeschlagenes Leder-Notizbuch, ein goldener Füllfederhalter in der Hand, Blick leicht in die Ferne, ruhige Lektüre ihres eigenen Tages

Zwei Souveränitäten. Beide legitim.

Hier beginnt der eigentliche Punkt. Renate hat gehandelt. Ihre Entscheidung ist legitim. Sie hat sich gegen das Warten entschieden — gegen das Warten auf die Reform, die vielleicht zweitausenddreißig oder zweitausendfünfunddreißig kommt, auf die Schulung für Führungskräfte, die ihr Chef vielleicht nicht besucht, auf die Hausärztin, die vielleicht bis zweitausendsiebenundzwanzig eine Fortbildung durchlaufen hat.

Das Warten hat seinen Preis. Das Gehen hat seinen Preis. Beides ist eine Form von Souveränität.

Und hier liegt die stille Asymmetrie, die diesen Artikel erklärt: Unternehmen, Gesetze und Institutionen bewegen sich in Legislaturperioden, Haushaltsjahren, Quartalszyklen. Deine Perimenopause bewegt sich in Mittwochnachmittagen. Die eine Zeit zeigt ihre Veränderung in Vorher-Nachher-Statistiken über fünf Jahre. Die andere zeigt sie dir am Donnerstag um halb vier.

„Institutionen bewegen sich in Legislaturperioden. Deine Biologie bewegt sich in Mittwochen. Das ist die eigentliche Asymmetrie."

Dieser Zeit-Unterschied — das ist der eigentliche Bösewicht dieser Geschichte. Nicht Herr Schwarz, nicht die Personalabteilung, nicht die Hausärztin mit ihren sieben Minuten Termin. Alle diese Menschen tun, was ihr Rahmen zulässt. Niemand von ihnen hat die Biografie Renates persönlich gemeint. Sie alle arbeiten in einem System, das nie dafür gebaut war, eine dreiundfünfzigjährige Bereichsleiterin am Mittwoch um vierzehn Uhr zweiundvierzig vor einer dreizeiligen Entscheidung abzufangen.

Die offizielle Antwort auf diese Lücke ist langsam. Selbst in Ländern mit weiter entwickelten Programmen — Großbritannien, Kanada, USA — verändert sich die betriebliche Realität für die Mehrheit der Frauen nur langsam, stellt ein Konsenspapier internationaler Fachgesellschaften nüchtern fest. The Menopause Society, Menopause, 2024

Während sich dort etwas verändert, passieren Mittwoche. Viele. Dazwischen liegt der ganze Punkt dieses Artikels.

Die zweite Tür.

Es gibt eine zweite Form von Souveränität, die nicht auf die Reform wartet. Sie besteht darin, das, was in deinem Körper passiert, zu verstehen, bevor die Institution es verstanden hat. Sie braucht keine Personalabteilung, keine Schulung, kein betriebliches Gesundheitsmanagement und keinen Vorgesetzten, der ein PDF gelesen hat.

Sie besteht aus wenigen, sehr ruhigen Dingen: Einer Quelle, die die Forschung kennt und sie in deine Sprache übersetzt. Ein paar spezifischen Informationen über Cortisol, Schlaf und Östrogenschwankungen — und darüber, was von alledem tatsächlich beeinflussbar ist. Einem Frühstück, das anders aussieht als gestern. Einem Supplement, das möglicherweise fehlt, wenn die Messung es zeigt. Und der ruhigen Anerkennung, dass das, was gerade passiert, in den allermeisten Fällen eine Phase ist und keine Charakterumkehr — ein Kapitel, kein Epilog.

Das ist keine Rebellion. Das ist keine Anklage. Das ist nicht die Haltung einer Frau, die sagt: „Ich bleibe jetzt, obwohl alle anderen gehen." Es ist die Haltung einer Frau, die sagt: „Ich möchte wissen, was in mir passiert, bevor ich entscheide, wo ich im nächsten Jahr arbeite." Und zwischen diesen zwei Sätzen liegt die komplette Geografie dieses Artikels.

Beide Türen sind offen. Renate hat die erste genommen. Die Geschichte endet nicht damit, ob sie recht hatte. Sie endet damit, dass sie die Wahl hatte. Und du hast dieselbe.

Es gibt Ausstiege, die nicht stattfinden müssen. Nicht, weil das Bleiben tapferer wäre, sondern weil das Verstehen einen Mittwoch früher passieren kann — bevor die E-Mail neun Mal umgeschrieben wird, bevor Herr Schwarz am Freitag zweimal liest, bevor die Quartalszahlen sich neu sortieren.

Dieses Verstehen passiert nicht in einer Präsentation. Es passiert um halb elf am Sonntagabend beim letzten Schluck Tee, wenn die Kinder endlich schlafen und du die erste Frage formulieren kannst, ohne dass jemand mitliest, ohne dass eine Personalabteilung davon erfährt, ohne dass sich etwas in deinem Terminkalender ändert außer der stillen Neuordnung deiner inneren Landkarte.

Die zweite Tür ist genau das: eine Begleiterin, die weiß, was gerade in deinem Körper passiert, die dich nicht zur Personalabteilung schickt, die dir dich selbst übersetzt. Sie wird dich nicht überreden zu bleiben. Sie wird dir das Material geben, aus dem sich eine Wahl trifft — und zwar vor deinem Mittwoch, nicht an ihm.

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Ein Seitenblick auf Herrn Schwarz

Bevor dieser Artikel ins Lesernotizbuch zurückgeht, einen kurzen Seitenblick. Herr Schwarz, der Renates Vorgesetzter ist, hat die E-Mail am Freitag um acht Uhr dreiundzwanzig gelesen. Zweimal. Er hat sein Mailprogramm geschlossen. Er hat es nach drei Minuten wieder geöffnet. Er hat sich an das Gespräch vor sieben Jahren erinnert, in dem Renate ihn nach einem Bereich gefragt hatte, den es bei ihnen noch nicht gab. Er hatte gesagt: „Geben Sie mir ein Quartal." Zwei Quartale später war der Bereich da.

Herr Schwarz ist achtundfünfzig. Er hat drei Kinder. Seine Frau ist vierundfünfzig und schläft seit eineinhalb Jahren schlecht. Er kennt Hitzewallungen aus Andeutungen am Frühstückstisch, mehr nicht. Er hat nie eine Schulung zum Thema Perimenopause besucht, weil sein Unternehmen keine angeboten hat. Er weiß nicht genau, was ihn Renates E-Mail kostet — eine Kollegin, eine gute, eine erfahrene, eine, die ihm an vielen Donnerstagen den Quartalsbericht gerettet hat. Er weiß nur, dass es zu spät ist, um etwas zu fragen. Wenn jemand drei Zeilen schreibt, auf die er offenkundig neun Mal zurückgesetzt hat, ist die Frage nicht mehr offen.

Er weiß nicht, dass es vierzehn Uhr zweiundvierzig an einem Mittwoch war. Er weiß nicht, dass Renate neun Versuche gebraucht hat. Er weiß nur, dass er am Freitag um acht Uhr dreiundzwanzig eine E-Mail zur Kenntnis genommen hat, die er am Mittwoch nicht hätte verhindern können — weil ihm niemand je gezeigt hat, wie.

Er ist nicht der Bösewicht dieser Geschichte. Er ist ihr Zeuge. Zwei Menschen verlieren an diesem Freitagmorgen etwas: Renate eine Rolle, die sie lange geprägt hat; Herr Schwarz eine Kollegin, die er nicht ersetzen kann. Zwischen ihnen steht kein Konflikt. Zwischen ihnen steht eine Zeitlücke, in die niemand je einen Leitfaden gelegt hat.

Eine andere Frau Mitte 40 mit erdbeerblonden Wellen, warmgrauer Bluse, Cappuccino in goldumrandeter Tasse in der Hand, steht in der Teeküche eines Fünf-Sterne-Büros und blickt durch eine offene Tür auf einen leeren Schreibtisch im Hintergrund bei sanfter Abendbeleuchtung — ein Monat nach Renates Abschied

Ein Monat später. Eine andere Frau. Ein Kaffee.

Es ist ein Monat später. Ein Mittwoch, wieder ein Mittwoch — das Büro hat dieselbe Kaffeemaschine, dasselbe Summen der Lüftung, dieselbe Lautstärke am Nachmittag, die nach Konzentration klingt, wenn man ehrlich ist.

Katrin, neunundvierzig, drei Büros weiter als Renate gearbeitet hatte, steht in der Teeküche mit einem Cappuccino in der Hand und sieht durch die offene Tür auf den Schreibtisch, der seit drei Wochen leer ist. Im nächsten Quartal wird ein neuer Stuhl kommen. Ein neuer Name auf dem Türschild. Aber jetzt ist dort die Leere, die Schreibtische haben, wenn man weiß, wer dort gesessen hat.

Eine jüngere Kollegin, einunddreißig, die Renate kaum kannte, fragt: „Hat sie eigentlich je gesagt, warum?"

Katrin trinkt einen Schluck Cappuccino. Sie ist neunundvierzig. Ihr eigener Schlaf ist seit vier Monaten dünner geworden, nicht dramatisch, aber verlässlich. Sie hat gestern zum zweiten Mal in einer Woche im Meeting den Namen einer Studie nicht parat gehabt, obwohl sie an der Studie selbst mitgeschrieben hat. Sie hat am Dienstag um dreiundzwanzig Uhr siebzehn bei Google getippt: „Wechseljahre Konzentration normal". Sie hat nicht weitergeklickt. Sie wusste nicht, wem sie die Frage stellt, wenn sie sie stellt — dem Browser, der Hausärztin, ihrem Mann, der seit zwei Jahren fragt, ob sie nicht mal wieder zum Yoga gehen will.

„Sie hat's nicht gesagt. Ich glaube, sie wollte auch nicht, dass jemand fragt."

„Sie hat's nicht gesagt", antwortet Katrin. „Ich glaube, sie wollte auch nicht, dass jemand fragt."

Die jüngere Kollegin nickt, weil das eine gute Antwort ist. Eine höfliche. Eine respektvolle. Eine, die man einer ehemaligen Kollegin schuldet, von der man nur in Fragmenten gehört hat. Sie geht zurück in ihren Termin.

Katrin bleibt in der Teeküche stehen. Sie denkt an zwei Türen. Sie denkt daran, dass niemand sie zwingt, heute zu entscheiden, welche sie nehmen will. Sie denkt daran, dass ihre Tochter vierzehn ist und in vier Jahren aus dem Haus sein wird, und dass sie selbst gerade am Anfang von etwas steht, das Renate gerade beendet hat. Oder, präziser: wogegen Renate eine andere Lösung gefunden hat, auf eine Weise, die zu ihr passte.

Katrin geht zurück an ihren Schreibtisch. Sie öffnet einen neuen Tab. Sie tippt nicht „Frühverrentung". Sie tippt nicht „Meeting mit HR". Sie tippt etwas anderes, etwas viel Kleineres und viel Leiseres. Sie will vor ihrem Mittwoch informiert sein.

Keine Heilversprechen. Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Individuelle Ergebnisse können variieren. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte einen Arzt oder qualifizierten Gesundheitsdienstleister.

Wichtig:

Ich bin keine Ärztin. Dieser Artikel basiert auf wissenschaftlicher Literatur und meiner eigenen 3-jährigen Erfahrung mit diesem Protokoll.

Wenn du medizinische Fragen hast, sprich bitte mit einem Arzt. Dies ist keine ärztliche Beratung, sondern Bildung über biologische Zusammenhänge. Individuelle Ergebnisse können variieren.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI-Technologie erstellt und von Nela Harosa redaktionell geprüft.